Eingangsverfahren & Bildungsmaßnahmen

Das Eingangsverfahren (EV) verschafft einen ersten Einblick in die Werkstatt und dauert drei Monate. Es ist organisatorisch und räumlich im Berufsbildungsbereich (BBB) integriert und wird überwiegend dort durchgeführt.

Ziel des EV ist es festzustellen, ob die Werkstatt die geeignete Einrichtung zur Teilhabe am und zur Eingliederung in das Arbeitsleben ist.

Anschließend folgt für zwei Jahre die Bildungsmaßnahme im BBB. Dort wird den Teilnehmern eine binnendifferenzierte und einzelfallbezogene kontinuierliche berufliche Bildung geboten. Diese berufliche Bildung baut auf vorhandene Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten des Teilnehmers auf und berücksichtigt individuelle Neigungen und Qualifikationen.

Fachbereichsleitung Berufliche Rehabilitation

Detlef Mayer

0 49 41/ 17 98 - 61

0 49 41/ 17 98 - 782

Im Hammrich 4/9
26603 Aurich

d.mayer@wfbm-aurich-wittmund.de

Leitung Berufsbildungsbereich

Sylke Becke

0 49 41/ 17 98 - 53

0 49 41/ 17 98 - 39

Im Hammrich 4/9
26603 Aurich

s.becke@wfbm-aurich-wittmund.de

Jeder Teilnehmer bezieht ein Ausbildungs- oder
Übergangsgeld und ist kranken-, pflege- und rentenversichert.

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